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Montag, 22. Juli 2019
Sommerhitze
Um unnötige Belastungen unseres Körpers zu vermeiden, ist es wichtig, den Tagesablauf, so gut wie möglich, auf die Sommerhitze einzustellen. 
Wichtig ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder Mineralwasser, Vermeiden alkohol-, koffein- und stark zuckerhältiger Getränke, Tragen von lockerer, luftiger, eher heller Kleidung, Vermeiden körperlicher Anstrengung im Freien. Hilfreich sind auch das Aufsuchen kühler Räume, ein kühles Fußbad, die Unterarme unter fließendes Wasser zu halten und immer wieder mal die Beine hochlegen. 
Schwangere sind besonders hitzeempfindlich, daher gilt auch in dieser Zeit: sich Ruhe gönnen, Schatten suchen, gut kühlen, ausreichend trinken und leichte frische Sommerkost. Sonnenbäder sollten mit Vorsicht genossen werden, denn die Haut ist in der Schwangerschaft besonders lichtempfindlich, und es kann zu Hautreizungen und Pigmentflecken kommen. 
Ich wünsche Ihnen schöne Sommertage 2019!

Dienstag, 02. Juli 2019
Rhesus negativ und Schwangerschaft
Fragen der Rhesusunverträglichkeit beschäftigen viele Rhesus-negative Schwangere, deren Partner Rhesus positiv ist. Gelangt Blut eines Rhesus-positiven Kindes in den Blutkreislauf der Rhesus-negativen werdenden Mutter, erkennt das mütterliche immunsystem die kindlichen Blutkörperchen als fremd. Es kommt zur Bildung von  Antikörpern. Das mütterliche Immunsystem prägt sich die Merkmale der kindlichen (fremden) Blutzellen ein, das nennt man Rhesussensibilisierung. Um dies zu verhindern, muss eine Rhesus- negative Mutter, die einen Rhesus-positiven Partner hat, geimpft werden. Wenn der werdende Kindesvater auch negativ ist, ist selbstverständlich eine Impfung nicht notwendig, da das Kind durch die Vererbung nur Rhesus- negativ sein kann. Zur Verhinderung einer Rhesussensibilisierung, die zur Blutarmut, Gelbsucht und Schädigung des heranwachsenden Kindes führen könnte, wird rund um die 28. Schwangerschaftswoche bzw. bis zu 72 Stunden nach der Geburt, eine Impfung mit Anti-D Immunglobulin durchgeführt. Dies wird dann auch im Mutter-Kind-Pass dokumentiert.
Sonntag, 17. März 2019
ENDOMETRIOSE     Aufklärungskampagne im März 2019

ENDOMETRIOSE  Aufklärungskampagne im März 2019

Endometriose betrifft Frauen im reproduktiven Alter, in Österreich schätzungsweise 120 000 -300 000 Frauen, weltweit etwa jede 7. Frau.

Bei Endometriose finden sich Zellen der Gebärmutterschleimhaut - des Endometriums – im Muskelgewebe der Gebärmutter, im Bereich der Eierstöcke und Eileiter, des Darms, an der Harnblase, am Bauchfell und auch in der Scheide.

Endometriose kann unterschiedlich ausgeprägt sein. Bei manchen Frauen verläuft sie fast problemlos, viele Patientinnen sind aber massiv in ihrer Lebensqualität eingeschränkt.

 Die Symptome sind meist schmerzhafte, unregelmäßige Menstruationen. Sind die Endometrioseherde am Eierstock, bilden sich gehäuft Cysten (Schokoladecysten). Herde an den Eileitern führen meist zu Verwachsungen und Verklebungen und sind damit Ursache einer Unfruchtbarkeit.

Das einzig sichere Verfahren zur Diagnosestellung ist die operative Laparoskopie („Knopflochchirurgie“).

Da zwischen dem Auftreten der ersten Symptome und der Diagnose meist wertvolle Zeit vergeht, wurde nun im März 2019 eine Kampagne gestartet, um das Bewusstsein für Endometriose zu steigern – und für Unfruchtbarkeit, zu der die Erkrankung oft führt.

Die Entstehung der Endometriose ist nach wie vor noch nicht ganz geklärt – evt. Rückfluß des Menstrualblutes, Tiefenwachstum der Gebärmutterschleimhaut oder Ausbreitung durch Lymphzellen. Die Erforschung der Ursachen soll nun vorangetrieben werden, um auch die Diagnose – und Therapiemöglichkeiten (derzeit werden hauptsächlich nur die Symptome behandelt) zu verbessern.

Freitag, 18. Januar 2019
Trockene und gereizte Scheide
Viele Frauen leiden an Scheidentrockenheit, Juckreiz, Rötung und Beschwerden beim Geschlechtsverkehr. Die Ursachen sind teils hormonell bedingt, teils durch immer wieder auftretende Scheideninfektionen verursacht.

Bei der Behandlung dieser Symptome habe ich sehr gute Erfahrungen mit Hanfama Vagicare Vaginalzäpfchen, die ein bis zweimal pro Woche abends in die Scheide eingeführt werden.
Die Hauptwirkung beruht auf physikalischer Ebene. Durch die Körperwärme wird ein biologischer Schutzfilm über die Scheidenwände gelegt und beeinflusst dadurch positiv den Feuchtigkeitsgehalt des Gewebes.  Zusätzlich wirkt der geringe Phytocannabidiol Anteil , bestehend aus einer Terpen - und einer Phenol-Einheit, - extrahiert aus medizinischen Indoor Hanfpflanzen- antientzündlich und geweberegenerierend und damit beruhigend auf die Vaginalwand.
Samstag, 05. Januar 2019
Übelkeit in der Frühschwangerschaft
Ungefähr 50- 90 % aller schwangeren Frauen leiden während der 6. bis 20. Schwangerschaftswoche unter Übelkeit, Erbrechen, vermehrtem Speichelfluss,flaues Gefühl im Magen, Würgen, Appetitlosigkeit, Schwindel und Ekel vor bestimmten Speisen und Gerüchen. Alle diese Symptome sind für die werdende Mutter sehr belastend, dem heranwachsenden Kind schadet es nicht. 
Die Ursachen sind medizinisch weitgehend noch ungeklärt. Man nimmt jedoch an, dass die hormonelle Umstellung, eine gesteigerte Geruchsempfindung und auch psychische Faktoren wie Ängste und Stress, dafür veranwortlich sind. 
Was kann helfen?
1. Ernährungsumstellung: mehere kleine kohlehydratreiche und fettarme Mahlzeiten 
2. Meiden stark säurehaltiger Früchte und Fruchtsäfte
3. Magenberuhigende Tees, wie Kamille, Fenchel und Anis
4. viel Bewegung in der frischen Luft
5. langsames Kauen einer gekochten Kartoffel
6. Akupressur
7. Kauen von Pregnan Gum

Sonntag, 25. November 2018
Berufstitel "Medizinalrätin"
Am 21.11.2018 wurde mir von unserem Landeshauptmann der Berufstitel "Medizinalrätin" im Weißen Saal in der Burg feierlich verliehen. Es war ein wunderschöner Rahmen, und ich freute mich sehr über diese Ehrung. 
Donnerstag, 04. Oktober 2018
Medizinischer Hanf bei Regelbeschwerden
Zur Linderung von Regelbeschwerden - eine gynäkologische Abklärung vorausgesetzt- kann Medizinischer Hanf mit gutem Erfolg eingesetzt werden.
Hierzu ist es am besten 2-3 Tropfen Young Lizzy auf einen Tampon zu geben und in die Scheide einzuführen.
Montag, 17. September 2018
Abstrich zur Humanen Papilloma Virus Typisierung
HPV Abstriche mit der Indikation  Pap III bzw Pap IIID schicken wir zur Auswertung je nach wunsch der Patientin an folgende Labore:
1. Hygiene Labor der Karl Franzens Universität Graz
2. Zenrum für Virologie der Med. Uni Wien
Das Hygiene Institut hat keinen direkten Verrechnungsvertrag mit den Krankenkassen für HPV Abstriche. Daher bekommen Sie eine Rechnung mit erstelltem Befund in der Höhe von 66 Euro vom Hygiene Institut per Post zugeschickt, die Sie bei  Einreichung bei Ihrer Kasse zur Gänze rückerstattet erhalten.
Das Zentrum für Virologie in Wien rechnet mit den Kassen direkt ab, Sie erhalten keine Rechnung vom Institut. Jedoch muss die Abstrichprobe als Gefahrengut per Post verschickt werden. Entweder Sie verschicken es selbst, oder wir würden eine Manipulationsgebühr in der Höhe von 30 Euro verrechnen.
Sonntag, 26. August 2018
LASERTHERAPIE
Ich freue mich, dass ich Ihnen nun die Lasertherapie in meiner Ordination anbieten kann. 

Das Laserlicht hat wegen seiner physikalischen Eigenschaften einen sehr hohen Energiegehalt, der bei bestimmten Erkrankungen eine sehr gute therapeutische Wirkung erreicht. 

Zwei Behandlungsarten stehen zur Verfügung: 1. Flächenbestrahlung- wird hauptsächlich bei Wund- und entzündlichen Brustbehandlungen eingesetzt; 2. Punktbestrahlung- Einsatz bei Laserakupunktur

Meine Haupteinsatzgebiete sind: entzündete Brustwarzen während der Stillzeit, Milchstau, beginnende Brustentzündung, Förderung der Wundheilung bei Narben nach Kaiserschnitt oder Dammschnitt und bei anderen schlecht heilenden Wunden, Laserakupunktur zur Geburtsvorbereitung, weiters Hämorrhoiden und schmerzhafte Herpesbläschen, Verspannungen des Schultergürtels und bei Ischiasbeschwerden

Montag, 18. Juni 2018
Medizinischer Hanf in gynäkologischen Therapien, AB SOFORT hochwertige Hanfama CBD Produkte aus Österreich einsetzbar

Cannabis (Hanf) ist ein komplexes Naturarzneimittel, das in unterschiedlichen Arten und Formen unterschiedliche medizinische Effekte erzielt. In der Cannabis Pflanze werden mehr als 700 Substanzen gebildet. Für den medizinischen Bereich haben die Cannabinoide die größte Einsatzmöglichkeit, da diese mit den Rezeptoren unseres Endocannabinoidsystems, das alle Menschen und sehr viele Tiere besitzen, interagieren. 

Die derzeit am meisten in der Medizin verwendeten Cannabinoide sind THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol).
THC, das in höherem Prozentsatz psychoaktiv wirkt, ist entzündungshemmend und schmerzlindernd. Es wird derzeit häufig bei chronischen Schmerzzuständen, Multipler Sklerose,kindliche Epilepsie, Neuropathien und bei  massiver Schuppenflechte eingesetzt. 

Für die Gynäkologie weit interessanter ist das von der Hanfpflanze produzierte Cannabidiol- CBD- , das keine psychoaktive Wirkung hat. Es verfügt über eine gute schmerzlindernde Wirkung, wirkt auf natürliche Weise entzündungshemmend, z. T. auch gegen Problemkeime, hat muskelentspannende Eigenschaften, positive Auswirkungen bei Hauterkrankungen, wie Akne, und stimuliert das Immunsystem. 

Aufgrund dieser Eigenschaften eignet sich der Einsatz von CBD hervorragend bei Menstruationsbeschwerden, Migräne, Scheidenentzündungen, Hautirritationen, Klimakterischen Beschwerden, wie Schlafstörungen, Nervosität  und Gelenksschmerzen.

Ab sofort  kann ich Ihnen diese hochwertigen Hanfama CBD Produkte aus Österreich für eine naturheilkundlich orientierte Therapie nach einem ausführlichen Gespräch anbieten. 

hanfama logo

Bilder

Sonntag, 03. Juni 2018
HPV (Humane Papilloma Virus) Impfung für alle Altersgruppen

Bei 9-14 Jahren

Größte Wirksamkeit der Impfung vor dem Eintritt in das sexuell aktive Alter

  • Besonders gute Immunantwort
  • Im Rahmen des kostenfreien Impfprogramms für Mädchen und Buben (bis zum vollendeten 12. Lebensjahr) bzw. zum vergünstigten Selbstkostenpreis (bis zum vollendeten 15. Lebensjahr)

Bei 15-25 Jahren

  • höchstes Risiko für HPV-Infektionen 5-10 Jahre nach dem ersten sexuellen Kontakt3
  • Vorbeugung gegen Genitalwarzen bei Frauen und Männern (etwa 90% der Genitalwarzen werden durch die HPV Typen 6 und 11 ausgelöst).4
  •  

Bei 26-35 Jahren

  • Steigendes Risiko für Gebärmutterhalskrebs6
  • Weitgehender Schutz vor bösartigen Veränderungen des Gebärmutterhalses, auch bei Frauen mit früherer7 HPV-Infektion. Weitgehender Schutz gegenüber weiterer Infektion und Erkrankung.

Bei >35 Jahren

  • Erneuter Anstieg von HPV-Infektionen bei Frauen >45 Jahren10
  • Höchstes Risiko für Gebärmutterhalskrebs und Anstieg der von HPV-verursachten Krebserkrankungen an Vulva, Vagina, Anus 

  • Reduktion des Risikos für ein HPV16/HPV18 assoziiertes CIN2/3 Rezidivs bei Frauen nach Konisation.
  •  
Mittwoch, 11. April 2018
"Krebsabstrich" - Neue nationale Nomenklatur der gynäkologischen Zytologie
Bis vor kurzem wurde der "Krebsabstrich", der bei jeder gynäkologischen Vorsorgeuntersuchung mittels eines Bürstchens oder Spatels vom Muttermund abgenommen wird und dann an ein Zytologisches Labor geschickt wird, oft unterschiedlich klassifiziert. Ab sofort verwenden die Labore eine einheitliche WHO Nomenklatur, die sich an das amerikanische "Bethesda System"anlehnt. Die bisherige PAP Einteilung bleibt bestehen. 

Österreichische Nomenklatur der gynäkologischen Zytologie 2018 mit Bethesda Äquivalent und Verbalisierung der Pap-Gruppen

Pap 0 - Nicht beurteilbar, nicht bearbeitet wegen technischer Mängel - Bethesda U (unsatisfactory)
Pap II - normales altersentsprechendes Zellbild - Bethesda  NILM (negative for intraepithelial lesion)
Pap III- stärker ausgeprägte entzündlich- regenerative und/ oder atrophe Veränderungen - Bethesda ASC-US (atypical squamous cells), ASC-H (atypical squamous cells, cannot exclude HSIL)
Pap IIID- HPV (Humane Papilloma Virus) assoziierte Zellveränderungen - Bethesda LSIL (low grade squamous intraepithelial lesion)
Pap IIIG- atypische glanduläre Zellen- Bethesda AGC (atypical glandular cells)
Pap IV- Zellen einer hochgradigen intraepithelialen Zellveränderung- Bethesda HSIL (high grade squamous intraepithelial lesion)
Pap V- Zellen eines vermutlich invasiven Plattenepithelkarzinoms oder Adenokarzinoms oder anderer bösartiger Tumore - Bethesda SCC (squamous cell carcinoma), AC (adenocarcinoma), NPL (other malignant neoplasm)

Sonntag, 04. März 2018
Meeresfische und Schwangerschaft
Meeresfrüchte und Fische weisen zum Teil höhere Quecksilber- Grenzwerte auf als von der WHO festgelegt. 

Quecksilber und seine chem. Verbindungen können zu Schädigungen des Nervensystems, der Nieren und des Herz-Kreislaufsystems führen. Da es in der Schwangerschaft auch die Placentaschranke passieren kann, ist der Fetus in seiner Entwicklungsphase besonders empfindlich gegenüber den toxischen Wirkungen von Quecksilber.
Quecksilber tritt auch in die Muttermilch über.

Besonders hohe Quecksilberkonzentrationen werden in folgenden Meeresfischen gefunden: Granatbarsch, Fliesenfisch, Thunfisch, Hai, Marlin und Schwertfisch. 
Die US- Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) empfiehlt Schwangeren und Stillenden auf den Verzehr dieser Fische zu verzichten und Gerichte mit anderen beliebten Meeresfrüchten, wie Muscheln, Hummer, Lachs, Sardinen, Scholle, nicht gehäuft zu essen. 


Donnerstag, 11. Januar 2018
APP
Ab sofort  können Sie  "uns" mittels der oben angeführten Buttons  als App auf Ihr Mobilgerät laden.

Bleiben Sie mit unserer App immer im Kontakt zur Ordination und erhalten Sie die neusten Informationen direkt auf Ihr Smartphone.
Die Online Terminvereinbarung erlaubt Ihnen außerdem, bei mir rasch und einfach rund um die Uhr über Termine per App zu vereinbaren.

Dr. Gudrun Lorenz-Eberhardt

Sonntag, 03. Dezember 2017
Gentest für Nebenwirkungen von Medikamenten
​Ich biete ab sofort den STRATIPHARM Gentest zur Durchführung in der Ordination an. 
Ob ein Arzneimittel  eine gute positive Wirkung- keine  oder aber auch starke Nebenwirkungen beim Patienten bzw Patientin zeigt, hängt von der ererbten Gen- Ausstattung der jeweiligen Person ab. 
Dutzende Gene und ihre verschiedenen Spielarten (Polymorphismen) entscheiden darüber, ob ein Wirkstoff schnell oder langsam abgebaut wird. Dementsprechend treten beim langsamen Metabolisierer Nebenwirkungen auf und beim Menschen mit schnellem Abbauvorgang tritt gar keine Wirkung ein. 

Mit dem Abstrichtest wird das persönliche genetische Material auf 31 Gene bzw Genvarianten untersucht, die für die Verstoffwechslung der meistverwendeten Arzneimittel im Körper verantwortlich sind. 
Der Gen Abstrichtest von der Wangenschleimhaut kann in jedem Alter durchgeführt werden. 
Nach der Erstellung des Ergebnisses erhält der Patient bzw Patientin eine Scheckkarte mit dem Gencode. 
In der Ordination erfolgt dann eine exakte Beratung

Adresse


Lange Gasse 30 /2

8010 Graz

Lageplan

0316 672611

0316 6726114

Ordinationszeiten


Mo
09:00
-
12:00
17:00
-
19:00
Di
08:00
-
13:00
Mi
10:30
-
15:30
Do
07:30
-
11:30
17:00
-
19:00
Fr
07:30
-
13:00
Sa
09:00
-
10:30

WAHLÄRZTIN für GKK-versicherte Patientinnen
Direkte Kassenverträge mit BVA, VA, SVA, KfA

Belegärztin aller Grazer Sanatorien und Privatkliniken.

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